Häufige Missverständnisse bei Unfallgutachten und wie man sie vermeiden kann

Inhaltsübersicht

In den meisten Fällen wünschen sich Menschen nach einem Unfall nur eines: eine faire Entschädigung und einen unkomplizierten Ablauf. Leider beginnt hier die größte Verwirrung. Es mag den Anschein haben, dass ein Begutachtung nach einem Unfall ist etwas Einfaches; dennoch sind die meisten Fahrzeugbesitzer nach wie vor verwirrt darüber, wie eine Begutachtung funktioniert, an wen sie sich richtet und welche Rechte man dabei hat.

Solche Fehlannahmen können zu Zeit- und Geldverschwendung und sogar zu ungerechtfertigten Entschädigungen führen. Die gängigsten Mythen über Unfallbegutachtungen sollten besser aufgeklärt werden, insbesondere wenn Sie Ihre Interessen auf die richtige Weise wahren möchten.

Missverständnis 1: Die Bewertung der Versicherungsgesellschaft ist immer ausreichend

Dies ist eine weit verbreitete und kostspielige Annahme.

Viele Menschen glauben, dass die Begutachtung nach einem Unfall abgeschlossen ist, sobald die Versicherungsgesellschaft das Fahrzeug inspiziert hat. Tatsächlich dient die Begutachtung durch von der Versicherung beauftragte Personen eher den Interessen des Versicherers als Ihren eigenen. In der Regel zielen sie darauf ab, die Reparaturkosten und die Zahlungen zu regulieren.

Wie kann man dies vermeiden?

Wenn Sie keine Schuld trifft, haben Sie das Recht, einen unabhängigen Sachverständigen zu beauftragen. Eine Begutachtung nach dem Unfall garantiert, dass alle Schäden, einschließlich versteckter und langfristiger Schäden, angemessen erfasst werden.

An dieser Stelle kommt KFZ Gutachter 24 ins Spiel. Das Unternehmen arbeitet unabhängig und ist nicht daran interessiert, die Kosten zu senken, sondern Ihnen eine angemessene Entschädigung zu verschaffen.

Missverständnis 2: Nur sichtbare Schäden sind wichtig

Beulen, kaputte Scheinwerfer und Kratzer sind leicht zu erkennen. Moderne Fahrzeuge sind jedoch komplexe Maschinen, deren Sensoren, Rahmen und Sicherheitsmechanismen nicht sichtbar sind.

Viele Fahrzeugbesitzer gehen davon aus, dass der Schaden nicht schwerwiegend sein kann, da das Fahrzeug noch fahrbereit ist. Das ist oft nicht der Fall.

Wie lässt sich das vermeiden?

Eine professionelle Begutachtung nach einem Unfall umfasst mehr als nur die oberflächlichen Schäden. Fehlstellungen der Karosserie, Probleme mit Sensoren und Belastungen des Rahmens sind möglicherweise nicht erkennbar, können jedoch schwerwiegende Auswirkungen auf die Sicherheit und den Wert des Fahrzeugs haben.

Bestehen Sie niemals auf einer Sichtprüfung, sondern auf einer detaillierten technischen Überprüfung.

Missverständnis 3: Kein einziger Unfall aus Sicht einer Begutachtung

Wenn der Schaden nach einem Unfall auf einem Parkplatz oder einem Unfall mit geringer Geschwindigkeit geringfügig erscheint, ziehen viele Menschen eine Begutachtung nicht in Betracht. Dies kann sich jedoch später als nachteilig erweisen.

Dieses geringfügige Problem kann zu Schwierigkeiten bei der Reparatur der Ausrüstung oder zu einer Minderung der Verkaufsmerkmale in der Zukunft führen.

Wie kann man dies vermeiden?

Selbst geringfügige Unfälle können zu einer Wertminderung führen. Ein zertifiziertes Gutachten dokumentiert diesen Verlust, den Sie möglicherweise geltend machen können. Unabhängige Sachverständige stellen sicher, dass auch kleine Schäden nicht unterschätzt werden.

Missverständnis 4: Der Begutachtungsprozess dauert zu lange

Andere Fahrzeughalter lehnen eine Begutachtung nach einem Unfall ab, weil sie Zeitverlust, Papierkram oder Wartezeiten befürchten. Dies basiert in der Regel auf veralteten Annahmen.

Wie lässt sich dies vermeiden?

Moderne Begutachtungsdienste sind schnell und effektiv. Insbesondere KFZ Gutachter 24 erstellt in der Regel innerhalb kurzer Zeit einen Terminplan für die Begutachtung und legt ein rechtsgültiges und klares Dokument vor.

Eine Verzögerung oder das Auslassen der Begutachtung verursacht oft mehr Probleme als der Prozess selbst.

Missverständnis 5: Gutachten sind überall teuer

Die Kosten für ein Gutachten halten viele Menschen davon ab, nach einem Unfall ein unabhängiges Gutachten einzuholen. Es wird davon ausgegangen, dass man, wenn man einen Sachverständigen beauftragen möchte, die Kosten dafür aus eigener Tasche bezahlen muss. 

Wie kann man das vermeiden?

In Deutschland wird das Gutachten in der Regel von der Versicherung der Gegenpartei bezahlt, wenn jemand unverschuldet in einen Unfall verwickelt ist. Das bedeutet, dass Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen können, ohne finanzielle Einbußen zu erleiden.

Handeln Sie niemals aus Angst vor den Kosten eines Gutachtens, sondern klären Sie zunächst die Haftung.

Missverständnis 6: Nur die Reparaturkosten zählen

Reparaturkostenvoranschläge sind zwar wichtig, aber sie sind nicht alles. Es ist eine weit verbreitete Auffassung, dass eine Begutachtung nach einem Unfall nur dazu dient, die Höhe der Reparaturkosten zu ermitteln.

Tatsächlich umfasst eine umfassende Begutachtung jedoch folgende Aspekte:

  • Reparaturkosten
  • Wiederbeschaffungswert
  • Wertverlust
  • Nutzungsausfall
  • Reparaturdauer

Werden diese Aspekte übersehen, kann dies zu einer Verringerung der letztendlich gezahlten Entschädigungssumme führen.

Wie lässt sich dies vermeiden?

Beauftragen Sie einen Fachmann mit der Erstellung eines vollständigen Gutachtens (nicht nur einer Reparaturkostenschätzung). So stellen Sie sicher, dass bei den Verhandlungen mit der Versicherung nichts übersehen wird.

Missverständnis 7: Alle Gutachter machen denselben Job

Nicht alle Gutachter verfügen über die gleichen Fähigkeiten, die gleiche Qualität der Dokumentation oder die gleiche rechtliche Zuverlässigkeit. Die Auswahl des falschen Sachverständigen kann Ihren Fall untergraben.

Wie lässt sich das vermeiden?

Arbeiten Sie mit zertifizierten, erfahrenen Fachleuten zusammen, die sich auf Gutachten nach Unfällen spezialisiert haben. Laut KFZ Gutachter 24 liegt die Spezialisierung im Bereich der unfallbezogenen Fahrzeugbegutachtung und der Kenntnis der technischen und rechtlichen Kriterien.

Dieses Wissen kann sich im Konfliktfall als entscheidender Faktor erweisen.

Warum ist es wichtig, diese Missverständnisse zu vermeiden?

Die Begutachtung nach einem Unfall ist nicht nur eine Formalität. Sie sichert Ihre finanziellen Interessen, den Wert Ihres Fahrzeugs und Ihren rechtlichen Status.

Unvollständige oder voreingenommene Gutachten sind in der Regel das Ergebnis von Missverständnissen, die dazu führen, dass Fahrzeugbesitzer geringere Entschädigungszahlungen akzeptieren, ohne sich dessen überhaupt bewusst zu sein. Nach Abschluss eines Schadenfalls ist es nicht einfach, die Fehler zu korrigieren.

Wie hilft Ihnen KFZ Gutachter 24, diese Fallstricke zu vermeiden?

KFZ Gutachter 24 unterstützt Fahrzeugbesitzer in allen Phasen des Gutachtenprozesses. Ob durch einen kurzen Blick oder durch einen gründlicheren Bericht und die Unterstützung bei der Schadenregulierung – sie tragen dazu bei, dass auf allen Ebenen Transparenz und Fairness gewährleistet sind.

Denn durch ihre unabhängige Arbeitsweise helfen sie Ihnen, die üblichen Fallstricke zu vermeiden, alle Schäden werden korrekt erfasst und Sie können selbstbewusst mit den Versicherungsgesellschaften verhandeln.

Abschließende Gedanken

Missverständnisse nach einer Unfallbegutachtung sind weit verbreitet, können aber auch verhindert werden. Wenn Sie Ihre Rechte kennen und den richtigen Spezialisten auswählen, können Sie sich Notfallverluste und Stress ersparen.

Professionelle Gutachten nach einem Unfall dienen nicht dazu, den Prozess zu erschweren. Es geht um Klarheit, Korrektheit und faire Bezahlung. Mit der richtigen Unterstützung von KFZ Gutachter 24 können Sie nach einem Unfall mit Zuversicht und Gelassenheit in die Zukunft blicken.

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